Familie und Bildung

Familienpolitik gewinnt auch als Bestandteil der Kommunalpolitik immer mehr an Bedeutung. Die Zukunft unser Stadt hängt entscheidend neben der wirtschaftlichen und städtebaulichen von ihrer demographischen, sozialen und kulturellen Entwicklung ab. Familien bilden das Rückgrat der sozialen Strukturen unserer Stadt.

Ihre Förderung liegt im Interesse der JA - Junge Alternative für Immenstadt. Unsere Anforderungen bilden Wege zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt.

 

Familie

  • Bestehende Spielplätze modernisieren
  • Direkter Ansprechpartner für Jugendliche, Familien, Senioren im Bürgerbüro (Hilfe beim Stellen von Anträgen, Vermittlung von Angeboten)
  • Kindergarten und Kinderhort bedarfsgerechter koordinieren
  • Streetworker stärker fördern, indem wir ihren Aufgabenbereich erweitern und mehr Entscheidungsmöglichkeiten geben
  • Eigenen Migrations- und Integrationsbeauftragten für das Bürgerbüro bereitstellen
  • Attraktivitätssteigerung des Freibades
  • Ausgehmöglichkeit für Jugendliche von 16-25 Jahre schaffen
  • („Distro-Lounge“) Distro-Mischung zwischen Discothek und Bistro

 

Bildung

  • Thema Königseggschule zum Wohle aller Beteiligen zum Abschluss bringen
  • Für die Immenstädter „Schulfamilie“ neben der nachhaltigen Renovierung auch für konsequente Aktualisierung der Lehrmittel, Schul- und Kindergartenausstattung eintreten
  • Schulübergreifende Veranstaltungen um die Gemeinsamkeit zu fördern
  • Unterstützung für Familien durch mehr Ganztagesklassen, Mittagsbetreuung für die Kleinsten und Einrichtung einer Mensa
  • Schulsozialarbeit ausbauen und vernetzen – auch mit den Kinderschutzbund zusammenarbeiten
  • systematische und nachhaltige Vernetzung von Schulen und Unternehmen mit Praktikumsplätzen, Infoveranstaltungen und direkten Ansprechpartnern für den besseren Einstieg in die Berufswelt