Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2016 - Junge Alternative JA! ist eine politische Gruppierung in Immenstadt im Allgäu
14. Juni 2016

Themen aus dem Stadtrat:

  1. Haushaltsangelegenheiten

    Haushaltssatzung 2016
    Optional: Erlass einer Hebesatzung Vorstellung Wirtschaftsplan 2016

  2. Schulzentrum Immenstadt – Beschluss Brandschutz - und Sanierungsmaßnahmen

  3. Königsegg - Grundschule:
    Vorstellung Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Raumprogramm

  4. Stadtentwicklung
    Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Bühl-Nord
    Änderung Flächennutzungsplan Bräunlings-Ost
    Entwicklung Am Graben, Bauhofinsel, Rotkreuzhaus und Bergwachtgelände

  5. Einsetzung eines Jugendparlamentes 

14. Juni 2016

Antrag Fraktion Junge Alternative

 

Immenstadt, den 14.06.2016

Sehr geehrter Bürgermeister,

liebe Kollegen im Stadtrat,

die Junge Alternative stellt den Antrag die Entscheidung bzgl. der Unterbringung der Immenstädter Vereine aufzuschieben, da noch wesentliche grundlegende Fakten für eine richtige und objektive Entscheidung fehlen.

Begründung: In den aktuellen Sitzungsunterlagen sind wesentliche Punkte die für eine Entscheidung von dieser Tragweite notwendig sind nicht vorhanden.

Für die Beratung fehlen einige Informationen, die für eine Entscheidung notwendig sind.

Diese wären:

  1. Eine genaue Auflistung der Vereine, die Ihr Interesse bekundet und eine Erklärung abgegeben haben in einem Vereinehaus Quartier zu beziehen. Von diesen Vereinen sollte auch bekannt sein, wieviel m² Raumbedarf benötigt wird. Bei diesen Flächen gilt es wiederum zu unterscheiden, welche Räumlichkeiten mit anderen Vereinen geteilt bzw. variabel sind und welche Räumlichkeiten nur durch diesen Verein genutzt werden können. Die Vereine sollten auch angeben, mit welchen Mitteln sie sich dann zukünftig an anfallenden Kosten wie Miete, Energiekosten und sonstigen Kosten des Hauses beteiligen können und wollen.

  1. Genaue Berechnung und Aufstellung der Kosten für die Herstellung geeigneter Räumlichkeiten und den Umbau der Gebäude, d.h. eine genaue und übersichtliche Darstellung der Kosten für jedes Gebäude (Rotkreuzhaus und Vereinsheim Am Graben), welche für die Herstellung der Räumlichkeiten gemäß dem Raumbedarf der Vereine anfallen.
    Diese kann aktuell nicht vorliegen, da nicht klar ist, welche Vereine definitiv in die Gebäude reinkommen sollen und welchen Raumbedarf die einzelnen Vereine haben. Hier spielen auch die unterschiedlichen Gebäudezustände eine wesentliche Rolle. Hier sollten erst die korrekten Ermittlungen und Berechnungen auf belastbaren Fakten vorgenommen werden. 
    Um eine objektive Entscheidung bzgl. der Gebäude treffen zu können wäre es richtig die anfallenden Investitionen beider Gebäude gegenüber zu stellen, um dann zu sehen welches Gebäude kostengünstiger hergerichtet werden kann. Dies wurde von uns auch bei anderen Maßnahmen derartig gehandhabt.

  1. Die Stadträte haben einen unterschiedlichen Stand bzgl. der baulichen Gebäudezustände und den räumlichen Gegebenheiten der einzelnen Gebäude.

Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, wenn der Stadtrat die Gebäude Am Graben, Rotkreuzhaus und Hofgarten (wären evtl. auch noch Räumlichkeiten nutzbar) gemeinsam mit fachlicher Erläuterung durch die Stadtverwaltung und ggf. unter Beteiligung der Vereine besichtigt.

Aus diesen Gründen würden wir das Gremium bitten eine voreilige Entscheidung zu vermeiden und sich ausreichend Zeit für die optimale Lösung für die Vereine zu nehmen. Ein bestehendes Mietverhältnis im Rotkreuzhaus (8-köpfige italienische Familie), deren Mietverhältnis beendet werden muss und der wir aus unseren sozialen Grundsätzen heraus verpflichtet sind eine geeignete Nachfolgebleibe zu finden, verschafft uns ein Zeitfenster, sich die Dinge wie oben beschrieben noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Daher beantragt die Junge Alternative die Vertagung des Tagesordnungspunktes!

Beste Grüße

gez.

Tobias Paintner

Fraktionsvorsitzender

 

Antrag als PDF-Datei

 

26. April 2016

Ausweisung eines Kite-Areal

Die Interessengemeinschaft Kitesurfer Alpsee möchte gerne den Kite-Sport am Großen Alpsee in geregelte Bahnen lenken. Dafür hat Sie bei der Stadt die Benützung des Durchganges (siehe 1. Bild) beantragt. Des weiteren beabsichtigt die IG Kitesurfer-Alpsee die rot angelegte Fläche (siehe 2. Bild) zu pachten. Auf dieser würden die Sportler den Lenkdrachen anlegen und steigen lassen. Anschliessend würden die Sportler dann den Durchgang (siehe Bild 1) queren. Eine Benutzung dieses Bereiches (Bild 1) für Badegäste wäre laut Aussage der Interessengemeinschaft weiterhin möglich.

Wir von der Jungen Alternative für Immenstadt (JA) können den Antrag verstehen und nachvollziehen, da er die bisherigen Reibungspunkte zwischen den Wassersportlern und den Badegästen minimieren würde. Des weiteren halten wir es für Sinnvoll, wenn diese Fläche dann auch für auswärtige Kite-Sportler ausgeschildert würde. Unterhalb haben wir den Antrag der Interessengemeinschaft Kitesurfer Alpsee angefügt.

Hier geht es zum Antrag an die Stadt Immenstadt im Allgäu

Hier geht es zum Luftbild

 

Kiteareal1

Zusätzlich würde die IG auf eigene Kosten eine Fläche von privat pachten, auf welcher die Kite-Surfer Ihr Sportgerät aufbauen und starten würden (siehe 2. Bild)

Kiteareal2

 

 

(Die Bilder und der Anhang haben wir dankenswerter Weise von der Interessengemeinschaft Kitesurfer Alpsee zur Verfügung gestellt bekommen)

01. Januar 2016

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Quelle: eRecht24

07. Mai 2015

Das von der Verwaltung vorgeschlagene Klettergerüst in Bühl finden wir von der JA- Immenstadt (Junge Alternative für Immenstadt) für eine gute Idee zur Bereicherung für den Tourismus in Immenstadt. Wir wissen sehr wohl, dass es hauptsächlich Tagestouristen bringt, dennoch sollten wir den weiteren Schritt zur Belebung gehen.

Der Parcour stellt ein Programm zur Belebung des Alpseehaus dar und ist als möglicher Einstieg für jedermann zu sehen. Wer dann Lust auf mehr bekommt, der kann zum Kletterwald bei der Bärenfalle um weitermachen. Einen geübten Kletterer werden wir hier kaum finden.

 

Am meisten beschäftigt uns jedoch die Standortfrage:

Den von der Verwaltung vorgeschlagenen Standort auf dem vorhandenen Parkplatz des Alpseehauses, halten wir für völlig inakzeptabel. Der Parkplatz ist ganzjährig für Gastronomie, Gewerbe von Bühl, Musiker und Alpseehausbesucher dringend notwendig. Das Klettergerüst würde außerdem die Sichtbeziehung für den Ort und See verdecken und Bühl als „Rummelplatz“ kennzeichnen. Diesen Platz hielt auch der Stadtrat bereits in der 1. Vorstellung als unpassend.

Der von Stadtrat Paintner vorgeschlagene Platz, westlich des Alpseehauses (bei der Feuerstelle), wäre genauso nah am Naturparkhaus. Hier würden die bereits bestehenden Parkplätze erhalten bleiben; zusätzlich ist der See und Ort vom Kletterpark einsehbar.

Bei der 1. Besprechung im Stadtrat hat der Standort eine große Akzeptanz gefunden und die Verwaltung wurde beauftragt, den Standort zu prüfen. Ebenso fand der Stadtrat den Standort im Landschaftspark für sehr gut und sollte ebenfalls geprüft werden.

Der Kletterpark würde sich an den westlichen Lagen besser in den aktiven Teil des Sees integrieren. Die Strandseite würde zur „ruhigen“ Seite werden. Der Eingangsbereich bleibt dann offen – mit Blick für See und Ort.

 

kletterpark1k



ZUSAMMENFASSUNG

VORTEILE

NACHTEILE

   
Standort Parkplatz:
 
Nähe zum Naturparkhaus Parkplätze müssen großflächig weg – fehlen oder müssen neu geschaffen werden
Gut zu sehen von der B308  Teurer Rückbau der Teerflächen
   Zu dominant von der Sichtweise – der Alpsee wird verdeckt
  Der „Trubel“ ist von der B308 zu sehen – lenkt im Verkehr ab
   
Standort Paintner:
 
Nähe zum Naturparkhaus Straße trennt NPH und Kletterpark
Parkplätze bleiben ganzjährig vorhanden  
Gute Sichtweise vom Klettergerüst auf den See  
Evtl. Element über der Aach  
Westseite des Sees wird zur aktiven Seite  
   
Standort Landschaftspark:
 
Sehr schön gelegen Untergrund schlecht
Gute Sichtweise vom oberen Teil des Klettergerüst auf den See Landschaftspark wird stark frequentiert
Parkplätze bleiben ganzjährig vorhanden  

 

Erich Angerer
Stadtrat-JA

03. April 2015

Idee einer neuen Königsegg Schule

Liebe Immenstädter Bürgerinnen und Bürger,

Bildung ist bekanntlich das höchste Gut in unserer heutigen Gesellschaft.
Um unseren Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt gute Voraussetzungen zu schaffen, ist ein optimales Schulangebot eine Grundvoraussetzung und der Nabel des Erfolges.
Hier landen wir bei einem heißen Eisen: Schulen in Immenstadt. Es ist noch gar nicht lange her, dass über dieses Thema in Immenstadt hitzig diskutiert und debattiert wurde. Auch ist in diesen Prozess schon sehr viel Geld geflossen.
Momentan könnte man fast meinen, dass es ruhig wird um das Thema „Schulen“, jedoch nicht bei der Jungen Alternative für Immenstadt (JA).
Immenstadt muss sich darüber klar werden, welchen Weg wir mit unseren Kindern und den Schulen gehen wollen. Der Anspruch an die verschiedenen Schularten und Schulsysteme hat sich in unserer heutigen Gesellschaft und auch in Immenstadt geändert und diese Erwartungen müssen im weiteren Prozess mit eingearbeitet werden.
Wir, die JA, sind uns einig, dass diese Ziele und Vorgaben mit Nachdruck angegangen und umgesetzt werden müssen. Es gibt dazu viele Wege und Meinungen. Hier wollen wir unsere Gedanken und eine Möglichkeit vorstellen, mit der wir glauben, die Lösung des Schulproblems in den Griff bekommen zu können:

mobi:space "mobi-sku:l" als eine temporäre Ersatzschule um den Weg frei zu machen für sämtliche auf uns zukommenden Maßnahmen in unserer Schullandschaft!
Eine Ersatzschule – zum Beispiel neben dem Heizkraftwerk oder zwischen dem Kindergarten und der Realschule (aktueller Standort für Neubau) – macht uns den Weg frei, unsere Schulen nacheinander entweder zu sanieren oder neu zu bauen.
Eigentlich stellt sich die Frage nach dem Standort der Königsegg-Grundschule dann gar nicht mehr. Durch den Einsatz der "mobi-sku:l" kann unsere Grundschule – ob saniert oder als Neubau – an ihrem jetzigen Standort bleiben. Wir können ohne auf den Schulbetrieb Rücksicht nehmen zu müssen mit der „mobi-sku:l“ sofort und ohne Zeitdruck an die Arbeit gehen.
Unsere Idee ist eine neue Schule am bestehenden Standort zu bauen, da aus unserer Sicht dieser Standort ideale Voraussetzungen hat. Durch die Anpassung des Baukörpers an die geforderten und benötigten Ansprüche wird Raum frei, den wir für die Gestaltung der Einfahrtsituation verwenden können. Außerdem könnten mehr und sinnvoll angeordnete Parkplätze entstehen, so dass es für die Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen einfacher wird vor der Schule zu halten. Wir haben zwei Ideen erstellt (siehe Skizzen) wie wir uns die Anordnung der neuen Schule vorstellen können.
Sollte der Prozess Königseggschule dann abgeschlossen sein, würde die "mobi-sku:l" wieder frei und es besteht die Möglichkeit, diese Ersatzschule während einer Umgestaltung des Gymnasiums und der Knabenrealschule - die ja ebenfalls ins Auge gefasst werden muss - zu nutzen.

Idee Koenigsegg Schule 1   Idee Königsegg  Schule 2
 
Packen wir es an!
Das Team der Jungen Alternative für Immenstadt

 


Vorstellung "mobi-sku:l"
– kurzfristig flexibel – hochwertig – wirtschaftlich -
Hierzu gibt es einige interessante Internetseiten (http://mobi-space.depdf-Dateihttp://www.bauart.com, http://www.echo-online.de, Albrecht Dürer Schuler Weiterstadt). Dort können Sie sich diese Mobi-skul anhand von diversen Beispielen ansehen. Gezeigt werden Bauweise, Einsatzmöglichkeiten und auch Kosten dieser Ersatzschule.

Sie werden mit Sicherheit feststellen, dass es diese Alternative Wert ist, in Immenstadt zur Diskussion gestellt zu werden.
Wir hätten für unsere Kinder sehr schnell eine angenehme Ersatzschule parat, welche uns den Weg frei macht, unsere Schulprobleme in Ruhe zu lösen. Eine mehrmalige Nutzung der "mobi-sku:l" durch die Schüler verschiedener Schularten in unserer Stadt würde die Kosten für diese Ersatzschule weiter relativieren. Es bestünde jedoch auch die Möglichkeit, die Mobilschule an andere Städte oder Gemeinden weiterzuverkaufen oder aber in unserer Stadt weitere Nutzungsmöglichkeiten dafür zu suchen.
Wir wollen diesen Weg gehen und Ihnen weitere wertvolle Infos präsentieren.

Beschreibung:
"mobi-sku:l" ist eine mobile Ersatz-Schule für die Zeit einer Sanierung des eigentlichen Schulgebäudes. Das System bietet eine nachhaltige und flexible Alternative zu der Anmietung von Stahlcontainern.
Die "mobi-sku:l" wurde als Holztafelbau entwickelt und so konzipiert, dass ein mehrmaliger Auf- und Abbau möglich ist. Die Klassenpavillions können beliebig addiert und bis zu drei Geschosse hoch gestapelt werden. Jede Klasse wird aus zehn, im Werk vorelementierten, Bauteilen zusammengefügt. Fenster, Türen, Sonnenschutz, Beleuchtung, Heizung, kontrollierte Lüftung, Steckdosen usw. sind bereits integriert, so dass die Elemente sowie die Pavillions untereinander lediglich mit einem Stecker verbunden und dann sofort genutzt werden können.
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat 25 "mobi-sku:l"-Klassen in Auftrag gegeben, die zunächst 3-geschossig in Ober-Ramstadt aufgebaut wurden. Nach Abschluss der Sanierung des eigentlichen Schulgebäudes können die Klassenpavillions dort wieder ab- und an der nächsten zu sanierenden Schule wieder aufgebaut werden.

Beispiele:

  • Ludwig-Weber Schule in Frankfurt
  • Gymnasium Ober-Ramstatt (wurde inzwischen demontiert und anderweitig aufgebaut)

Bauweise bis zu 3-geschossige mobile Schule im Baukastensystem. Vorelementierte
Holztafelbauteile werden zu beliebig addierbaren Klassenpavillions zusammengefügt.
Bauherr Landkreis Darmstadt-Dieburg
Architekt werk.um Architekten, Darmstadt
Ausführung 2011
Bildrechte: werk.um

23. Februar 2015

Bürgerentscheid - Alle Stimmen sind ausgezählt. Das Hotelprojekt in Bühl ist gescheitert.

Zahlen auf einen Blick

61,1 % Nein, 38.9 % 4.457 von 10.960 stimmberechtigten Bürgern haben mit abgestimmt, das ist eine Wahlbeteiligung von 40,67 % - für einen Bürgerentscheid ist das im Vergleich zum bayernweiten Schnitt hoch. 

1340608599 pdfHier die Wahlergebnisse in Prozent

 

Stimmen nach der Entscheidung

Lange mussten die Hotelgegner zittern, bis nach der Auszählung der Briefwahlstimmen das Quorum erreicht wurde: „Es hat sich gezeigt, wie schwer es ist, bei einem Bürgerentscheid das Quorum zu erreichen“, sagt Dr. Rolf Grebenstein von der Bürgerinitative zum Erhalt der Alpseelandschaft. „Selbst wenn man eine klare Mehrheit erreicht.“

„Es ist alles gesagt“, sagt Bürgermeister Armin Schaupp, der bereits vor dem vorläufigen amtlichen Ergebnis die Niederlage für das Hotelprojekt eingeräumt hatte. Es sei eine Chance für Bühl vertan.

Die Freude bei den Gegnern des Hotels, der Bürgerinitiative zum Erhalt der Alpseelandschaft, ist groß. „Wir freuen uns, dass sich der Einsatz gelohnt hat“, sagt Christl Hartmannsberger. „Wir hatten die besseren Argumente und die haben die Menschen überzeugt.“ So werde die Landschaft am Alpsee auch künftig für Erholungssuchende erhalten bleiben. „Wir werden die touristische Entwicklung in Bühl weiter begleiten“, kündigt Hartmannsberger an. „Es gibt viele andere Möglichkeiten, den Tourismus weiterzubringen.“

Lange Gesichter und Schulterzucken gab es bei den  Befürwortern des Hotelprojekts von der Initiative Pro Immenstadt: „Natürlich sind wir enttäuscht“, sagt Richard Kraus. „Aber wir akzeptieren die demokratische Entscheidung, das Ergebnis ist deutlich.“ So sieht es auch Christine Sinz, Vorsitzende des Tourismusvereins: „Uns ist es nicht gelungen, die Menschen zu überzeugen“, sagt sie. „Es ist eine große Chance für die Entwicklung des Tourismus in Bühl vertan.“ Das bestätigt auch Siegfried Wegmann: „Jetzt wird es in Bühl kein Hotel geben, es gibt keinen anderen Standort, der dafür geeignet ist.“

„Wir finden das sehr schade“, sagt Investor Christian Mangstl: „Wir haben viel Herzblut und Geld investiert. Es war ein Super-Projekt. Wenn Immenstadt das nicht will, müssen wir das akzeptieren.“ Sein Partner Felix Schädler meint: „Die Bürgerinitiative hat einen sehr beherzten und emotionalen Wahlkampf geführt.“ Die eigentliche Frage nach dem Hotel und der touristischen Zukunft in Bühl sei dabei zu sehr mit der Ortsumfahrung, einem Baugebiet und der angeblichen Existenzbedrohung für einen Landwirt vermischt worden.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu allen Updates.

17. Februar 2015

Die Junge Alternative unterstützt generell die Maßnahmen im Tourismus, die mit Alpsee 2000 in Bühl begonnen worden sind und nun weitergeführt werden sollten. Um eine nachhaltige touristische Infrastruktur zu bekommen ist es unserer Meinung nach auch notwendig ein qualitativ hochwertiges Hotel in Bühl zu haben, welches unsere Region und natürlich im besonderen Maße Immenstadt hervorheben kann und soll. Die Stärkung durch ein Hotel in dieser Lage kann uns in mehreren Punkten helfen: Stärkung der touristischen Infrastruktur, Förderung des Einzelhandels, Erhöhte Einnahmen für die Stadt durch Kurbeitragssteigerung und Verkauf des Grundstückes (einmaliger Erlös). In einer Tourismusregion sollte ein gesundes Miteinander von Einheimischen und Gästen bestehen, da beide voneinander profitieren und sich bereichern… dies soll auch weiterhin so sein!