Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2013 - Junge Alternative JA! ist eine politische Gruppierung in Immenstadt im Allgäu
21. Januar 2014

Erkheim – Bei der letzten Bezirksversammlung wählte die Junge Union Schwaben einen neuen Vorsitzenden. Die etwa 90 Delegierten hatten an der Versammlung die Auswahl zwischen zwei Kandidaten: Matthias Neff (Kreisvorsitzender der JU Augsburg-Land) und Tobias Paintner (Kreisvorsitzender der JU Oberallgäu) bewarben sich für das Amt des Bezirksvorsitzenden.

Die Position wurde vakant, da Dr. Hans Reichart (MdL) im letzten Jahr zum Landesvorsitzenden der JU Bayern gewählt wurde.

Die beiden Kandidaten präsentierten sich in einer kurzen Vorstellung und stellten in Ihren aussagekräftigen Reden Ihre Visionen vor. Danach erfolgte die Wahl durch die Delegierten und nach kurzer Zeit stand fest, wer die Geschicke der JU Schwaben in Zukunft leiten sollte. Tobias Paintner setzte sich gegen seinen Mitbewerber durch und freute sich anschließend sehr über seine Wahl.

Besonders wichtige Themen stellen für ihn die Abwanderung aus dem ländlichen Regionen, der Ausbau des Personennahverkehrs und die Einführung der PKW-Maut dar. Auch die Generationengerechtigkeit bleibt für ihn ein sehr aktuelles Thema.

Aktuell muss die Junge Union ihren Fokus auf die kommenden Kommunalwahlen am 16. März legen, bei denen sehr viele junge Nachwuchspolitiker aus den eigenen Reihen antreten. Paintner sicherte den Kandidatinnen und Kandidaten die Unterstützung des Bezirksverbandes zu. Er betonte dabei, dass die Junge Union vor allem gemeinsam und als Team diese Aufgaben angehen muss, damit der maximale Erfolg erzielt werden kann.

11. Januar 2014

Kommunalwahl: Junge Alternative präsentiert Kandidaten und Themen zur Stadtratswahl 2014

Immenstadt. Im Hotel Krone in Stein stellten sich die Kandidaten – alle im Alter zwischen 20 und 51 Jahren – der Öffentlichkeit.

6 Jahre Stadtratsarbeit

Erich Angerer (43, Stein, selbst. KfZ-Mechaniker-Meister) begrüßte Kandidaten und Gäste und zog ein Resümee aus sechs Jahren Stadtratsarbeit.Zu den wohl wichtigsten Entscheidungen gehört für ihn der Anbau des Gymnasiums, für den die JA sich stark machte und dafür stimmte. Für die Zukunft möchte Angerer „vieles in Gang bringen“ – und zwar nach dem Motto der JA: Füreinander – Miteinander – Gemeinsam. Alle Kandidaten – alles Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen; Vertreter aus Stadt und den Ortsteilen; Studentin, Angestellte, Beamte, Selbständige – stellten sich mit eigenem Schwerpunktthema vor. Jeder hat „seinen eigenen Kopf mit eigenen Ideen“, die er einbringen und mit anpacken möchte.

DSC 9652 RalfkUnser Kandidat Nummer 25 - Ralph Eichbauer

Als Kandidat Nummer 25 ergriff Bürgermeisterkandidat Ralph Eichbauer das Wort und verglich Politik mit „Zahnrädern, die ineinander laufen müssen“. Ihm liegt das Wohl der Stadt und seiner Bürger sehr am Herzen. Deswegen möchte er politische Verantwortung für Immenstadt übernehmen und gemäß dem Leitspruch der JA „miteinander“ reiche er allen, die sich für ihre Stadt einsetzen wollen, die Hand und werde ihnen mit der gebotenen Wertschätzung begegnen.

Die JA mit ganz klaren Vorstellungen

Von ihrem Wahlprogramm hat die JA ganz klare Vorstellungen. Die Gruppe will arbeiten und das, von dem sie spricht, meint sie wirklich ernst.

 

Thema Stadtentwicklung

Alexandra Hauf (43, Bräunlings, kaufm. Leiterin und Verkäuferin) brachte es auf den Punkt: „Das Genie entdeckt das Problem. Das Talent löst es.“ (Zitat von Karl Heinrich Waggerl). Hauf ist überzeugt: „Wir von der JA können das. Wir haben einige Genies unter uns. Und wir haben das Talent und wir haben Ideen. Sie müssen uns nur ihr Vertrauen schenken.“ Die Junge Alternative hat zahlreiche Vorstellungen, was Stadtentwicklung, Wirtschaft und Stadtmarketing angeht.

Der Wirtschaftsförderer

Für Oliver Speck (44, Immenstadt, Senior Sales Manager Bosch) ist Wirtschaftsförderung „Chefsache“. In Immenstadt sei die Stelle des Wirtschaftsförderers „unausgereift“. Man müsse jedoch den massiven Wettbewerb verstehen und darauf reagieren. Speck denkt an ein Label „Made in Immenstadt“, will mit anderen Gemeinden „Hand in Hand“ zusammenarbeiten und neue Wertschöpfungsketten entwickeln.

Thema Tourismus

Beim Thema Tourismus versprühte Brigitte Kuschel (51, Akams, EDV-Kauffrau) förmlich ihre Ideen, wie man Immenstadt voranbringen könne. Nur ein Gedanke von vielen weiteren ist „mit dem Naturparkhaus endlich Geld verdienen. Die Leute sollen hingehen wollen!“ Kuschel stellte jedoch nicht nur diese Forderung , sondern zeigte im zweiten Atemzug auch verschiedene Lösungsansätze auf. Außerdem werde Immenstadt im World-Wide-Web nur schlecht gefunden. Dabei sei es doch ein leichtes, dies mit Hilfe der neuen Medien zu verbessern. Ein weiterer interessanter Wunsch der EDV-Fachfrau besteht darin, dass die Stadt Immenstadt ein kostenloses WLAN an den öffentlichen Plätzen für die Gäste und die Bürger von Immenstadt vorhalten sollte.

Thema Vereine, Jugend und Ehrenamt

Tobias Paintner (28, Ratholz, Wirtschaftsinformatiker), strich heraus, dass Immenstadt das Ehrenamt weiter ausbauen und würdigen müsse. Die Zuschüsse an Vereine kommen für ihn beinahe einer „Pflichtaufgabe“ gleich, da „Die Jugend der Stadt ohne Vereine viel teurer kommt“. Außerdem brauche die Stadt Angebote, damit die Jugend in der Stadt bleibt und nicht abwandert.

Familie und Bildung

Zum Thema Familie unterstrich Klaus Lindebar (36, Freibrechts, Geometer) die Wichtigkeit der Stelle des Streetworkers und wünscht sich im Bürgerbüro einen direkten Ansprechpartner für Jugendliche, Senioren und Familien sowie einen Migrations- und Integrationsbeauftragten. Was die Bildung angeht, betonte Kristin Böck (43, Immenstadt, Gymnasiallehrerin) zum geplanten Neubau der Königseggschule , dass „die jungen Immenstädter bessere Lernbedingungen verdient haben als den „Sumpf“ neben der Knabenrealschule“. Beim großen Thema Umwelt, Energie und Landwirtschaft ist es für Ulrich Kennerknecht (44, Akams, selbst. Zimmerermeister und Landwirt) wichtig, dass der Jugend das Energiesparen vorgelebt wird. „Die beste Energie ist nämlich die, die gar nicht erst verbraucht wird“.

Schenken Sie uns Ihr Vertrauen

Zusammenfassend warb Erich Angerer nochmals für die Junge Alternative: „Die JA hat den Mumm, für ihre Ziele einzutreten. Die Bürger müssen jedoch mitwirken und uns ihr Vertrauen schenken.“ (jo.).

19. Dezember 2013

Wir sind eine sehr kleine politische Gruppierung, daher sind wir um so mehr auf Unterstützung angewiesen als andere etablierte Parteien oder Vereine. Und wir freuen uns über jede noch so kleine Hilfe.

Falls Sie uns finanziell unterstützen möchten, möchten wir Ihnen hier unsere Bankverbindung geben

JA – Junge Alternative für Immenstadt
Volksbank Immenstadt eG
Konto Nr. 450 200
BLZ: 733 920 00

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen lediglich auf Wunsch eine Quittung – nicht aber eine Spendenbescheinigung – zukommen lassen können. Wir halten uns an geltende Bestimmungen.

16. Dezember 2013

Die JA - Junge Alternative steht für eine spritzige und frische Initiative zur wirtschaftlichen Stärkung und Stabilisierung unseres Städtle und unserer Region. Wer sich um die Zukunft seiner Heimatstadt Gedanken macht, kommt nicht umhin, dass er Wirtschaftspolitik und Arbeitsmarkt hinterfragt und verbessern will.

12. Dezember 2013

Wir sind keine Partei, nicht mal ein Verein – wir sind eine politische Gruppierung.

Das machen wir ganz bewusst  weil wir keinen Vorsitzenden wollen, sondern gleichberechtigt miteinander für unsere Ziele einstehen. Das funktioniert bis jetzt erstaunlich gut. Das werden wir auch tun, wenn wir 2014 wieder eine starke Fraktion sind - soweit uns das erlaubt ist, also in unseren normalen Sitzungen und im “öffentlichen Teil” der Fraktionssitzung.

Deshalb ist uns auch jeder herzlich willkommen, der etwas zum Thema Kinder, Jugend und junge Familien in Immenstadt beitragen will. Sei es eher passiv mit einer kleinen Meinungsäußerung, oder ganz aktiv bei unseren Sitzungen, als Listen-Kandidat oder sogar als Ideengeber oder Helfer !

Helfen Sie uns, damit wir es richtig machen. Machen Sie mit!

 

12. Dezember 2013

Ziele:

Jugendlichen sollte mehr Verantwortung übertragen werden. Ausbau Tourismus in Immenstadt; Erhalt und Ausbau der Landwirtschaft; Neue, kreative Ideen in die Tat umsetzen; Immenstadt voran bringen; Ausbau der Internetverbindung im ländlichen Raum;

Wünsche:

Mehr Miteinander im Stadtrat, mehr Menschlichkeit in der Politik und Unterstützung der Vereine so gut es geht.

Hobbys:

Skifahren, Fußball und Musik spielen

Vereine:

FC Immenstadt, Schützenverein Ratholz, Musikkapelle Bühl, Trachtenverein D’Älpler, Stellvert. Vorsitzender Dekanatsrat, Pfarrgemeinderat, Vorsitzender JU Immenstadt, Kreisvorsitzender JU Oberallgäu, JA- Immenstadt

12. Dezember 2013

Ziele:

Unser Städtle familienfreundlich und zukunftsweisend gestalten, wo es geht pragmatischer vorgehen, gesunden und umweltverträglichen Tourismus voranbringen, wichtige Säulen der Gesellschaft stärken (Mittelstand und die Landwirtschaft stärken), familienfreundlichen Wohnungsbau fördern, Bewährtes erhalten und Neues schaffen, Stadt-/Ortsteile lebenswerter gestalten

Wünsche:

Glückliche Familie, Gesundheit, ehrliches und friedliches Miteinander, mehr wir statt ich

Hobbys:

Skifahren, Skaten, Motorrad fahren, Mountainbiken und Zeit mit meiner Familie verbringen

Vereine:

JA- Immenstadt, KFZ Innung Schwaben

12. Dezember 2013

Ralph Eichbauer , 36 Jahre, verheiratet mit Ehefrau Silke,  zwei Kinder Julika (6) und Lucas(4), wohnhaft in Buchenberg,

Nach Jurastudium in Erlangen und Referendariat in Kempten und Augsburg, war er seit Ende 2006 am Landratsamt Oberallgäu für die Abteilungen Sicherheit, Bürgerservice und Verkehr tätig. Seit 2010 leitet er mit der Abteilung für Sicherheit und Soziales die personell und finanziell mit größte Einheit des Amtes. Hierzu gehören die Bereiche Jugendhilfe, Sozialhilfe, Jobcenter und Sicherheitsrecht.

Ehrenämter:  Erster Vorsitzender der Oberallgäuer Volkshochschule e. V. (seit 2013 zuvor bereits zweiter Vorsitzender), Mitglied im TSV Buchenberg